Auf der B289 ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter. Dieser geriet aus ungeklärter Ursache alleinbeteiligt ins Schleudern und kollidierte mehrfach mit dem Erdwall neben der Fahrbahn. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Ladung des Transporters und die Trümmerteile auf der gesamten Fahrbahn verteilt. Parallel zur Erstversorgung der beiden Insassen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Vollsperrung der B289 eingeleitet, hierbei wurde die Feuerwehr Seulblitz nachalarmiert, um direkt in Seulbitz eine Sperre zu errichten. Zusätzlich wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Die B289 blieb für die Unfallaufnahme und die Bergung der Unfallfahrzeuge für anderthalb Stunden voll gesperrt. Nach knapp 2 Stunden war der Einsatz beendet.